4 Tipps für den perfekten Rasen

Oftmals ist bei der Pflege des Rasens jedwede Mühe vergebens: „Der Rasen will einfach nicht gut aussehen!“ Geben Sie sich noch nicht geschlagen. Falls Sie auch davon träumen, einen makellosen Rasen in Ihrem Garten vorzufinden, lohnt es sich, die folgenden Tipps zu beherzigen und umzusetzen.

1. Tipp: Rasenschnitt

Ein Rasen bedarf – je nach Zustand – intensive Pflege. Dazu zählt auch der regelmäßige Frisörbesuch vom Rasenmäher. Der Rasenmäher sollte in einem technischen einwandfreien Zustand sein. Damit ist die Verletzungsgefahr für Sie und den Rasen geringer. Neu Rasenmäher müssen nicht teuer sein wie man hier sieht. Mit der ersten Vegetationsperiode startet das Mähen: Halten Sie sich dabei an eine festgesetzte Schnitthöhe von 3,5 bis 5 cm und behalten Sie diese unbedingt bei. Generell empfiehlt es sich, schattige Rasenflächen weniger kurz zu schneiden. Das Mähen sollte in einem regelmäßigen Zyklus stattfinden. Wird dieser durchbrochen, muss ein sogenannter Rückschnitt erfolgen, damit sich der Rasen erholen kann.

2. Tipp: Rasen düngen

Die Grundvoraussetzung für einen gesunden Rasen, ist optimale Bodenbeschaffenheit, richtige Ent- und Bewässerung und vor allen Dingen die Nährstoffversorgung. Da meist nicht alle für den Rasen wichtigen Nährstoffe im Boden vorkommen, wird mit hochwertigem Rasendünger nachgeholfen. Verfärbt sich Ihr Rasen gelb, zeugt dies von Mangelerscheinungen. Stickstoff, Phosphor, Kalium, Magnesium und weitere Spurenelemente werden Rasenflächen mittels Langzeitdünger zugeführt. Besonders zum Winter hin sollte Ihr Rasen ausreichend mit Kalium versorgt sein. Langzeitdünger versorgt den Rasen in der Regel bis zu 12 Wochen.

3. Tipp: Rasen nachsäen

Nicht immer schaut ein Rasen makellos aus. Gegen die eine oder andere kahle Fläche im Rasen hilft es, nachzusäen. Dieser Vorgang sollte mittels hochwertiger Rasensamen erfolgen. Scheuen Sie hierbei keine Kosten: Billiges Saatgut hält nicht, was es verspricht, da es kostengünstig gezüchtet wurde. Für optimale Ergebnisse zahlt sich die teurere Variante aus.

4. Tipp: Unkraut- und Moosbekämpfung

Gerne neigt der Rasen im Herbst und Winter dazu, zu verfilzen und Moos zu bilden. Nach einer Behandlung mit dem Rasenmäher stellen Sie meist diese Entwicklung fest. An den betroffenen Stellen dringen wenig Nährstoffe, Licht und Wasser zum Rasen durch, was die Qualität des Rasens in Mitleidenschaft zieht. Der Vertikuliervorgang rettet Ihre Grünfläche: Achten Sie darauf, dass die Messer des Vertikutierers nicht tief in den Boden dringen, ein leichtes ankratzen genügt.

Fazit

Mit diesen hilfreichen Tipps bringen Sie Ihren Rasen auf Vordermann. Viel Spaß bei der Umsetzung!

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